Montag, 11. April 2016

#9 Montagsfrage


Jeden Montag stellt Buchfresserchen eine interessante Frage rund um das Thema "Buch", die es dann zu beantworten gilt. Diese Woche wird die Frage von Jay von Bücher wie Sterne gestellt:

Wenn du ein/e Buch(-reihe) restlos vergessen könntest, um es/sie nochmal neu zu lesen, welche/s wäre das?

Eigentlich brauche ich da gar nicht lange zu überlegen. Bei mir handelt es sich um die Fabelheim-Reihe von Brandon Mull. Mich hat die Reihe über mehrere Jahre begleitet, von meiner ersten Arbeit bis zur jetzigen unbefristeten und auch in der Zwischenzeit. Ich fand es einfach spannend zu verfolgen, wie Seth sich immer wieder selbst in die Bredouille brachte und sich doch oftmals daraus hinausschlawinerte. Auch die Entdeckung der vielen fantastischen Wesen im Reservat Fabelheim war toll und Brandon Mull und hat sie toll beschrieben.
Umso mehr freut es mich, dass einige meiner Schüler genauso wie ich von Fabelheim begeistert sind und sich nicht von der Dicke der einzelnen insgesamt fünf Bände abschrecken lassen.

Montag, 4. April 2016

Lesestatistik März '16

Für mich gehört der März lesetechnisch zu einem richtig guten Monat. Ich habe drei Reihen beendet von denen ich begeistert bin: "Godspeed", "Soul Beach" und "Dreams of gods and monsters". Umso mehr freut es mich, dass ich eine neue und sehr spannende Reihe angefangen habe, die ich auch schon zu 2/3 fertig gelesen habe - nämlich "Monuments 14". Band 3 wartet schon sehnsüchtig in meinem Regal auf mich und ich bin mir sicher, dass ich auch dieses Buch innerhalb kürzester Zeit verschlingen werde.

Montag, 28. März 2016

#8 Montagsfrage


Jeden Montag stellt Buchfresserchen eine interessante Frage rund um das Thema "Buch", die es dann zu beantworten gilt. Diese Woche wird die Frage von Yvi's Blog gestellt:

Wie lange brauchst du im Schnitt für ein Buch von ca. 300 Seiten? War das schon mal anders?

Also, dass kommt immer auf's Buch drauf an. Bücher, deren Inhalt nicht allzu komplex und deren Schrift groß ist, kann ich ziemlich schnell durchlesen - so in ca. 3-4 Stunden. Dann gibt es natürlich Bücher, deren Inhalt komplexer sind und bei denen ich vielleicht mehr "nachdenken" muss und deren Schrift eventuell kleiner ist, da können es dann locker 8 bis 10 Lesestunden betragen.
An sich halte ich mich, wenn ich zum Lesen kommen, für eine schnelle Leserin, meine Mum ist allerdings noch schneller als ich :).
Letzte Woche habe ich die Reihe "Monunemt 14" angefangen und Band 1 und 2 haben mehr als 300 Seiten. Band 1 hatte ich innerhalb von 3 Stunden fertig, ebenso Band 2. Die Reihe ist aber auch so spannend, dass ich unbedingt wissen wollte, wie es nun weitergeht :D

Wie sieht es bei euch aus? Seid ihr Schnellleser? Oder genießt ihr vielleicht mehr?

Montag, 7. März 2016

#7 Montagsfrage



Jeden Montag stellt Buchfresserchen eine interessante Frage rund um das Thema "Buch", die es dann zu beantworten gilt. Diese Woche wird die Frage von Red Sydney gestellt:

Bist du jemand, der seinen Buchbestand regelmäßig ausmistet, oder behältst du lieber alle deine Bücher?

Ja, ich miste regelmäßig aus. Gerade bei meinem Umzug letztes Jahr im Sommer habe ich gemerkt, dass ich sehr viele Bücher habe, die ich noch nicht gelesen haben und/oder die einfach nicht mehr in meine bevorzugten Genres gehören. Außerdem kennt ja auch jede Leseratte das berühmte Platzproblem - irgendwann findet man für neue Bücher kein unterkommen mehr. Es gibt natürlich immer noch genug Bücher, die ich nicht mehr missen möchte, aber mittlerweile kann ich mich von weniger "geliebten" Bücher recht gut trennen.

Montag, 15. Februar 2016

Dieses Buch bleibt im Regal - Nr. 4


Eine Aktion von Damaris liest, die ich persönlich ganz wunderbar finde und bei einigen meiner Büchern gut nachvollziehen kann. Wer hat nicht große oder kleine Schätze, die einen nachhaltig geprägt haben oder mit denen man besondere Erinnerungen teilt, die einem in andere Welten eintauchen lassen? Mit dieser Aktion sollen diese besonderen Bücher geehrt werden.
Diese werden bei der Aktion "Dieses Buch bleibt im Regal" vorgestellt.
Mein heutiges Buch ist für mich etwas richtig besonderes. Zwar sind die Seiten leer und ungenutzt, aber dafür habe ich dieses Buch komplett selbst hergestellt. Während meiner Ausbildung habe ich ein Praktikum bei einem Buchbinder gemacht und durfte, nachdem ich gelernt hatte, wie Bücher gebunden werden, selber Sachen herstellen. Das bezog sich in dem Fall tatsächlich nicht nur auf Bücher sondern auch vieles andere, was mit Papier zu tun hatte. So habe ich zum Beispiel auch zwei Kästen aus stabiler Pappe hergestellt, wovon ich einen meiner Schwester als Stiftehalter geschenkt habe und der andere bei mir zu Hause meine Gewürze beherbergt.

Donnerstag, 4. Februar 2016

Buch-Zuwachs im Januar

Wie schon im Dezember gab es auch im Januar einige tolle Bücher, die ich mir selber gekauft oder aber auch geschenkt bekommen habe. Dass ich im Januar Geburtstag hatte, tat natürlich sein übriges und erhöhte den Bücher-Zuwachs.
















Dienstag, 2. Februar 2016

Lesestatistik Januar 2016

Der erste Monat im neuen Jahr ist mittlerweile auch schon rum und so wird es Zeit für die Lesestatistik.
Wie viele andere Buchblogger habe ich mir natürlich auch vorgenommen mehr zu lesen, nun wollen wir mal schauen, ob ich das geschafft habe.

Insgesamt sind es sieben Bücher mit zusammen 2.326 Seiten - zugegeben, nicht wirklich viel. Auf die Tage im Monat verteilt macht das gerade mal 75 Seiten pro Tag, da geht eindeutig mehr!
Ich muss allerdings dazu sagen, dass ich mich durch zwei Bücher regelrecht kämpfen musste: "Wer die Lilie träumt" und "Das nachtblaue Kleid".
Bei "Wer die Lilie träumt" handelt es sich ja um den zweiten Band um die Raven Boys von Maggie Stiefvater und habe ich ihre Mercy Falls-Reihe geliebt, tue ich mich mit dieser Trilogie echt schwer. Sie schreibt sehr schön, fast schon poetisch, wie ich manchmal finde, aber sie macht es mir mit dem Lesen nicht leicht. Gefühlt ellenlange Sätze, Beschreibungen bis ins kleinste Detail und der manchmal leicht schwulstige Schreibstil verhinderten meinen Lesefluß. Oft genug habe ich mich dabei ertappt, dass ich einen Absatz erneut lesen musste, da ich beim durchlesen ebendiesen, nicht mehr wusste, was am Anfang war. Oder, wer genau gemeint war bzw. auf wen sich eine Aussage/Satz bezog.
Trotzdem bin ich froh, dass ich das Buch zu Ende gelesen habe und freue mich durchaus auf den letzten Band, der auch schon bei mir zu Hause darauf wartet gelesen zu werden.

Montag, 1. Februar 2016

#6 Montagsfrage

Jeden Montag stellt Buchfresserchen eine interessante Frage rund um das Thema "Buch", die es dann zu beantworten gilt. Heute gefragt von A Book love: 

Buchhandlung vs. Online-Shop - wo kauft ihr eure Bücher ein?

Ich muss gestehen, dass ich sehr oft online Bücher bestelle. Wo ich wohne, gibt es nur eine Buchhandlung, die zudem auch noch recht klein ist & nicht wirklich die große Auswahl hat. Natürlich weiß ich, dass ich nicht vorhandene Bücher ohne Probleme auch dort bestellen kann, aber meistens dauert es etwas länger und ich muss, wenn das Buch nicht vorhanden ist, noch einmal hin. Da ist es natürlich einfacher, mit zwei, drei Klicks die Bücher online zu bestellen.

Weil ich es aber liebe in einer Buchhandlung zu stöbern und neue Bücher zu "entdecken", habe ich mir vorgenommen, da öfters einzukaufen. Auch gerade weil es keine Buchkette ist sondern eben nur ein kleiner Buchladen, der mit viel Herzblut geführt wird.

Montag, 25. Januar 2016

#5 Montagsfrage

Jeden Montag stellt Buchfresserchen eine Frage rund um das Thema "Buch", die es dann zu beantworten gilt. Heute gefragt von Tirilu:

Wie geht ihr mit den allseits präsenten Liebesgeschichten um?


Da ich zu der "Romantasy"-Lesefraktion gehöre, sind Liebesgeschichten eigentlich immer dabei. Solange diese nicht allzu sehr in den Vordergrund gespielt werden, wenn es nicht gerade Hauptthema des Buches ist, finde ich das völlig okay. Ich bin allerdings kein Fan Schnulzen oder sogenannten Nackenbeissern bzw. allgemein Chick-Lit, das ist mir dann teilweise doch zu sehr aufgesetzt.

Aber bei einigen Büchern merke ich einfach, dass eine Liebesgeschichte nicht unbedingt in die Geschichte passt. Denn sie sollte natürlich die Geschichte etwas vorantreiben, nicht zu aufdringlich sein und sich gut in die Geschichte integrieren. Passt dies nicht, wirkt es schnell aufgesetzt und deplatziert. Wenn ich so darüber nachdenke, dann sind in 80% meiner gelesenen Bücher Liebesgeschichten vorhanden. Letzten Endes bleibt es aber natürlich mir überlassen, was ich lese und ob eine Liebesgeschichte drin vorkommen soll oder - und ein bisschen Liebe kann frau doch immer gebrauchen :)

Montag, 18. Januar 2016

#4 Montagsfrage

Jeden Montag stellt Buchfresserchen eine Frage rund um das Thema "Buch", die es dann zu beantworten gilt. Heute gefragt von Prettytigerbuch:

Es wird immer nach den schönsten Buchcovern gefragt, aber welches ist für dich das mit Abstand hässlichste?

Okay, ich muss gerade feststellen, dass die Antwort auf diese Frage nicht gerade einfach zu finden ist. Allgemein muss ich sagen, dass ich die Cover aus den 90ern Jahre meistens nicht so schön finde, aber bis heute hat sich wirklich eine Menge getan. Denn hier haben die Verlage sehr wohl gemerkt, dass man die Leser auch nur mit einem ansprechenden Cover zum Lesen locken kann - das merke ich auch als Schulbibliothekarin. Wie oft sagen meine Schüler, wenn ich ihnen ein Buch empfehle: "Nee, das sieht scheiße/doof/langweilig aus."

Aber ich gucke mich eben mal gerne in meinen Schulbibliotheksregalen um...

...war gar nicht so einfach, ein nicht besonders schönes zu finden, aber ich bin auf dieses hier gestoßen:
Verlagsseite
Eigentlich kann man hier gleich die ganze Reihe "Die 39 Zeichen" dazu nehmen, denn ich finde alle Bände, die ich hier habe, nicht besonders ansprechend gemacht. Das zeigt sich auch in den Ausleih-Zahlen wider: keines wurde bisher ausgeliehen.
Leider kann ich nicht sagen, was mich genau an dem Cover stört, die grüne Farbe, die merkwürdige Unterteilung, die Kinder, die etwas merkwürdiges mit ihren Händen machen?

Gerade bei meinen Schülern ist es wirklich wichtig, dass das Buch interessant ausschaut und ihr Interesse weckt. Oft sage ich zu meinem Schülern, dass sie erst einmal den Rückentext lesen sollen, ob das Buch überhaupt etwas für sie ist und dann die ersten Seiten des Buches, ob ihnen gefällt, wie das Buch geschrieben ist.
Einige beherzigen auch diese Ratschlägen, aber viele stellen es dann einfach so wieder zurück ins Regal, ohne zu wissen, was sie vielleicht tolles verpassen.

Mittwoch, 13. Januar 2016

Letzter Buch-Zuwachs im Jahr 2015

Ach ja, die lieben Vorsätze.... Lang, lang sind die Fotos schon auf meiner Kamera aber immer kam irgendetwas dazwischen. Aber vielleicht kennt der eine oder andere von euch das ja schon und kann es mir nachempfinden ;)
Die Ferien sind vorbei, die Zeugnisse stehen in Hamburg kurz bevor und meine lieben Schüler sind mal wieder völlig am durchdrehen, da es für einige um die Versetzung in die 7. Klasse des Gymnasiums geht und bei einigen nicht - und die drehen dann leider völlig am Rad.

Aber gut, ich wollte euch nicht mit meinen Geschichten von der Arbeit langweilen sondern euch meine Neuwerbungen vorstellen, die ich noch im Dezember getätigt habe. Und da sind einige tolle Schnäppchen dabei und ein Gewinn vom Arena Adventskalender :)


Montag, 11. Januar 2016

#3 Montagsfrage

Jeden Montag stellt Buchfresserchen eine Frage rund um das Thema "Buch", die es dann zu beantworten gilt. Heute gibt es eine Frage von Laberladen:

  Wie wichtig sind dir Klappentexte/Inhaltsangaben auf der Rückseite?


Klappentext und/oder Inhaltsangabe gehören auf jeden Fall mit zu den wichtigsten Stimmen eines Buches. Kann der Titel oder das Cover noch so schön, ansprechend oder ungewöhnlich sein, wenn mich der Text nicht anspricht, helfen auch die zwei Dinge nicht weiter. Es ist wie beim Menschen, auf die inneren Werte kommt es an. Aber gegen ein interessantes Äußeres ist natürlich nichts einzuwenden, wenn der Inhalt stimmt ;)

Außerdem hilft es mir einzuschätzen, ob das Buch für mich überhaupt in Frage kommt oder völliger Humbug ist.

Montag, 4. Januar 2016

#2 Montagsfrage

Lang, lang ist's her, dass ich auch mal die Montagsfrage beantwortet habe. Neues Jahr, neues Glück würde ich sagen :)
Jeden Montag stellt Buchfresserchen eine Frage rund um das Thema "Buch", die es dann zu beantworten gilt.
Heute:

Print oder eBook, was bevorzugst du? 


E-Books haben natürlich so ihre Vorteile: Sie verbrauchen wenig Platz, kosten meist nicht ganz so viel wie die gedruckten Bücher und sind oft einfacher zu lesen. Aber mir gefällt bei Büchern einfach das Haptische, wenn ich sie in die Hand nehme oder auch der Geruch, von einem alten geliebten Buch, das oft gelesen wurde. Zudem liebe ich es, mir die Bücher in meine Regale zu stellen, zu sortieren und herzurichten.  Außerdem lassen sich die Verlage mittlerweile ganz viel einfallen, um einem das gedruckte Buch schmackhaft zu machen
Da ich selber in einer Bibliothek arbeite, bevorzuge ich die gedruckten Bücher natürlich immer! Aber ich muss dazu sagen, gerade auf Reisen oder im Urlaub nehme ich in Zukunft gerne eBooks mit - ist einfach platzsparender :)