Montag, 25. Januar 2016

#5 Montagsfrage

Jeden Montag stellt Buchfresserchen eine Frage rund um das Thema "Buch", die es dann zu beantworten gilt. Heute gefragt von Tirilu:

Wie geht ihr mit den allseits präsenten Liebesgeschichten um?


Da ich zu der "Romantasy"-Lesefraktion gehöre, sind Liebesgeschichten eigentlich immer dabei. Solange diese nicht allzu sehr in den Vordergrund gespielt werden, wenn es nicht gerade Hauptthema des Buches ist, finde ich das völlig okay. Ich bin allerdings kein Fan Schnulzen oder sogenannten Nackenbeissern bzw. allgemein Chick-Lit, das ist mir dann teilweise doch zu sehr aufgesetzt.

Aber bei einigen Büchern merke ich einfach, dass eine Liebesgeschichte nicht unbedingt in die Geschichte passt. Denn sie sollte natürlich die Geschichte etwas vorantreiben, nicht zu aufdringlich sein und sich gut in die Geschichte integrieren. Passt dies nicht, wirkt es schnell aufgesetzt und deplatziert. Wenn ich so darüber nachdenke, dann sind in 80% meiner gelesenen Bücher Liebesgeschichten vorhanden. Letzten Endes bleibt es aber natürlich mir überlassen, was ich lese und ob eine Liebesgeschichte drin vorkommen soll oder - und ein bisschen Liebe kann frau doch immer gebrauchen :)

1 Kommentar:

  1. Huhu Frollein Schoko,

    da geht es mir ähnlich, kann Dein Statement nur unterschreiben.
    Ein bisschen Liebe und Herzschmerz ist für mich in Ordnung, aber bitte in Maßen. Die eigentliche Handlung sollte dominieren. Bin ohnehin nicht so der Liebesroman-Leser.

    Liebe Grüße,
    Tanja

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