Mittwoch, 5. April 2017

März - Monatsrückblick

Im März habe ich 7 Bücher mit insgesamt 1.596 Seiten gelesen, was pro Tag ca. 51 Seiten macht. Wie ihr lesen könnt, habe ich leider nicht allzuviel gelesen, aber es war trotzdem das eine oder andere tolle Buch dabei.

Natürlich musste ich auch wieder die neuesten Drei ???-Kids-Bände lesen, die jetzt nicht so wahnsinnig anspruchsvoll und dick sind, aber einfach nett und schön zu lesen sind. Aber so habe ich Band 70 und 71 gelesen.

Mit "Die Geheimnisse von Ravenstorm Island - Die verschwundenen Kinder" von Gillian Philip habe ich eine neue Reihe für Kinder angefangen, bei dir ich am überlegen bin, ob ich diese für meine Schulbibliothek anschaffe. Eine sehr spannende Geschichte um einen Jungen und ein Mädchen, deren Bruder verschwindet, und sie versuchen nicht nur den verschwundenen Bruder wiederzufinden sondern auch, warum es keine Kinder auf der gesamten Insel gibt.
Band 2 und Band 3 habe ich auch noch hier zu Hause liegen und ich bin gespannt, wie es weitergeht.


Den Krimi "Kalt" von Eric Berg habe ich nicht nur wegen der wenigen Seiten sehr schnell verschlungen sondern auch, weil mich das Buch einfach gepackt hat! Ein sehr stimmungsvoller Krimi, bei dem ich mich wirklich in einem Schneesturm wähnte und mit den Protagonisten mitgebibbert und -gefürchtet habe.

"Schwanentod" ist der zweite Teil der Krimi-Reihe von Corinna Bomann. Nicht nur das Cover sieht beeindruckend aus, auch der Inhalt ist wieder sehr spannend geschrieben. Ein paar abgetrennte Gliedmaßen gibt es und fleißig gemordet wird auch - und Clara soll das ganz mal wieder aufklären. Die richtige Motivation erhält sie dabei vom 'Ratgeber', aber schafft sie es auch die Morde aufzuklären?
Das Ende läßt hoffen, dass es noch mindestens einen weiteren Band gibt und worüber ich mich sehr freuen würde.

"Die Schattenbande in Gefahr" von Gina Mayer ist zwar der dritte Band der Reihe, aber das war bis jetzt der einzige Band, den ich noch nicht gelesen habe und damit konnte ich die Reihe beenden. Ich mag die Reihe, auch wenn sie für Kinder gedacht ist, aber sie ist einfach nett und schnell zu lesen und hat einen kleinen Hang zum Übersinnlichen. Zudem finde ich die Zeichnungen, die alle paar Seiten vorhanden sind, sehr schön und lockern die Geshichte auch gut auf. Meinen Schülern empfehle ich die Reihe auch immer wieder gerne und sie mögen die Bücher zum Glück auch.

Elizabeth LaBan hat mit "So wüst und schön sah ich noch keinen Tag" ein ganz besonderes Werk geschrieben. Es ist eine Mischung aus Liebesgeschichte, Internatsgeschichte und Tragödie. Und um Tragödie geht es in dem Buch mehr oder weniger die ganze Zeit, denn diese taucht als Hausarbeit auf. Elizabeth LaBan hat es verstanden, mich als Leser komplett in die Welt von Duncan und Tim mitzunehmen und herauszufinden, was im vorherigen Schuljahr passiert ist, was uns die meiste Zeit aus der Sicht von Tim erzählt wird. Dieser hat nämlich für Duncan einen Stapel CDs in seinem Zimmer nur für ihn zurückgelassen und Duncan kann sich der Stimme von Tim kaum entziehen und erlebt das vergangene Schuljahr aus der Sicht von Tim bis sich ihre Wege in der Geschichte kreuzen.
Einzig und allein war ich vom Ende enttäuscht, denn es wurde so ein Geheimnis daraus gemacht, was passiert ist und ich mit dem Schlimmsten, wirklich mit dem Schlimmsten!, gerechnet habe und war dann von der simplen 'Auflösung' nicht besonders überzeugt.
Ehrlich gesagt, habe ich sogar mit mehreren Toten gerechnet... :D

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